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NATURSCHUTZ UND GOLFEN? JA DAS GEHT!

In der Vergangenheit standen Naturschützer und Golfanlagenbetreiber oft im Konflikt, doch inzwischen arbeiten sie Hand in Hand. Sie haben erkannt, dass Golfplätze ein großes Potential für den Artenschutz bieten. Allein in Baden-Württemberg stehen auf den Golfanlagen etwa 3.000 Hektar Fläche zur Verfügung. In anderen Bundesländern sieht dies ähnlich aus. Diese Flächen für den Artenschutz zu nutzen, ist Ziel des Projektes „Lebensraum Golfplatz – Wir fördern Artenvielfalt“.

Dazu arbeiten Deutscher Golf Verband, Landesgolfverbände mit den jeweiligen Golfanlagen sowie die Umweltministerien der jeweiligen Bundesländer eng zusammen. Die Teilnahme der Golfanlagen erfolgt dabei freiwillig. In Baden-Württemberg beispielsweise nehmen zwei Drittel aller Golfanlagen an dem Projekt teil. Durch diese Kooperation können Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden, die die Lebensräume auf Golfplätzen verbessern und zur Erhaltung der Artenvielfalt beitragen.

Golfanlagen sind in besonderer Weise mit dem Schutz der Natur und dem Erhalt der Umwelt verbunden. Dazu tragen Golfanlagen seit jeher in ganz unterschiedlicher Form und Intensität bei. Golf ist daher auch viel mehr als nur ein sportliches Freizeitvergnügen – Golf verbindet als einzige Sportart die sportliche Aktivität mit dem Erhalt und der Förderung biologischer Vielfalt.

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